Themensammlung für Artikel zu Allgemein’

15

Nov
2012

Dachgold schafft 3. Platz beim WU-Alumni Entrepreneur of the Year 2012

WU-Alumni-Entrepreneur-Cornelia DanielUnglaublich aber war, ich habe mit Dachgold den 3. Platz beim diesjährigen WU Alumni of The Year gewonnen. Am Dienstag war die Preisverleihung und es war wirklich berührend mein Geschäftsmodell aus fremden Mund, bzw. dem symphatischen E&I Prof. Dr. Lettl zu hören! Es wurde sogar erwähnt, dass ich sowas wie ein Missing Link zwischen Unternehmen und Anlagenbauer bin und sie mir viel Glück bei meiner Mission wünschen, derzufolge bald jeder Österreicher und jede Österreicherin den Unterschied zwischen Solarthermie und Photovoltaik in einem Satz erklären können. Einige im Saal waren sich dann nicht so sicher ob sie schon zu diesen leuten gehören, ich bin mir aber sicher, dass viele es zu Hause nachlesen werden und somit bin ich meinem Ziel wieder einen Schritt näher gekommen.

Ich freue mich sehr über diese Auszeichnung und gratuliere natürlich auch dem Gewinner Michael Sikora von abc – Atomotive business Consulting und dem zweitplatzierten Georg Schmidt-Sailer von Renesim – eine Online-Luxus-Juwelier.

 

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21

Aug
2012
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Es wird ernst mit der Photovoltaikanlage, endlich!!

PhotovoltaikanlageIn letzter Zeit wars etwas ruhig hier. Aber wie bei so vielen wird man meist von guter Auftragslage vom Schreiben abgehalten. Diesen wichtigen Schritt möchte ich euch aber nicht vorenthalten. Unsere private Anlage ist im Entstehen und wird – wenn nichts mehr schief geht, diese Woche fertig. Morgen fahr ich wahrscheinlich ins schöne Waldviertel um bei der Fertigstellung dabei zu sein!!

Dies ist auch eine Premiere weil ich von der IPhone App aus poste. Wenn das gut funktioniert hört ihr vielleicht wieder öfter was von der Dachgold Front!

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5

Jan
2012
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Danke an die Medien!

Cornelia_daniel_im_job1

Ja, auch soetwas gibt es. Nachdem auf Facebook gerade ein Wall an “Likes” über mich ergangen ist, möchte ich den Beitrag auch hier nochmal einstellen. Meine ersten sechs Monate mit Dachgold waren medientechnisch sehr erfolgreich und das nicht zuletzt weil auch die Massenmedien langsam auf das Thema Sonnenenergie aufspringen. Das freut mich natürlich, die Sonne ist nämlich kein Nischenthema sondern gehört in die Masse.

Hiermit bedanke ich mich für die wohlwollenden Berichte und hoffe, dass das lang so bleiben wird ;-). Überglücklich mit den Medien bin ich dann, wenn ich keine Verwechslungen mehr zwischen Solarthermie und Photovoltaik finden muss und Solarzellen nicht in einen Bericht über erneuerbare Wärme auftauchen. Hier sei an dieser Stelle auf meinen Artikel: Kollektor oder Modul – Bildanleitung für Journalisten verwiesen.

Hier noch die gesammelten Beiträge. Es sind noch nicht alle online, aber ist schon mal ein Vorgeschmack.

Bild: Aus “im Job” von Bubu Dujmic

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28

Dez
2011
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Anleitung zum Berechnen der Einspeisevergütung

Einspeisetarife_photovoltaik_osterreich

Wir schreiben den 28. Dezember 2011. Drei Tage bevor ein neuerlicher Ansturm auf den Fördertopf beginnt. Die PV-Branche sitzt aber nach wie vor im Dunkeln wie die Fördertarife nächstes Jahr aussehen werden. Fairerweise muss man dazusagen, dass nichts Anderes zu erwarten war und soo furchtbar schlimm find ich das nun auch wieder nicht. Wer eine Anlage bauen will, sollte schleunigst mit den Planung beginnen. Das war die letzten Jahre schon so und gilt auch heute und morgen. Tarife gibt es immer, die nötigen Genehmigungen sind aber genau dann nicht da, wenn gerade ein neuer Topf geöffnet wird. Aber zurück zu den Tarifen. 

Inspiriert für diesen Beitrag wurde ich heute im Photovoltaik-Forum. Dort läuft ebenfalls gerade eine Diskussion darüber und anscheinend sind dort auch einige Insider zu Hause aber leset selbst. Beim Lesen habe ich mir dann selbst Gedanken darüber gemacht, wie der Tarif wohl nächstes Jahr aussehen wird und mich gefragt wie unsere Politiker da vorgehen.

  • Gibt es dafür irgendein Handbuch?
  • Holen sie sich externe Berater?
  • Wird gewürfelt oder ist es gar wieder einer dieser Kuhhandelaktionen?

Nachdem mir dann eingefallen ist, dass ich selbst im Besitz eines solchen Handbuchs bin, hab ich mich hingesetzt und mal durchgerechnet wie der nächste Tarif aussehen sollte/könnte. Im Buch “Was Sie über Photovoltaikanlagen wissen sollten” steht tatsächlich eine Formel für diesen Fall, ok – vielleicht nicht für genau diesen Fall, aber ich hab ja schließlich irgendwann mal gelernt Formeln umzuwandeln und zu meiner Überraschung habe ich es noch nicht verlernt. 

In dem Kapitel geht es eigentlich darum, sich auszurechnen, was bei geltendem Tarif die Preisobergrenze für eine PV Anlage ist, wenn bei einer 100% Fremdfinanzierung kein zusätzliches Eigenkapital eingesetzt oder bei einer 100% Eigenkapitalfinanzierung eine Rendite im Bereich von 5-6% erzielt werden soll. 

Preisobergrenze netto [EUR/kWp]=Einspeisevergütung [EUR]*jährliche Einstrahlung auf die horizontale Fläche [kWh/m2]*Wfk [m2/(kWh*kWp]

Für diese Formel bedient sich der Autor eines PV-Wirtschaftlichkeitsfaktor. Im vorliegenden Beispiel liegt dieser bei 8,5. dieser gilt aber nur bei idealem Neigungs- und Drehwinkel, also einer Dacheffizienz von 100% und bei effektiven Darlehenszinsen von 5%. Bei einem Flachdach liegt die Dacheffizeient nur bei 85% und der Wirtschaftlichkeitsfaktor liegt bei 7,2. 

Wenn nun die aktuellen Marktpreise halbwegs bekannt sind, könnte man sich die Tarife doch ausrechnen, oder? Zuerst formen wir aber die Formel um:

Einspeisevergütung [EUR]= Preisobergrenze netto [EUR/kWp]/jährliche Einstrahlung auf die horizontale Fläche [kWh/m2]*Wfk [m2/(kWh*kWp]

Hier nun ein paar  Beispiele mit einer Preisobergrenze von € 2800,-bzw. € 2500,-, Wirtschafltlichkeitsfaktor von 8,5 und einer Einstrahlung von 1100kWh/m2. 

Einspeisevergütung [EUR]= 2800/1100/8,5=0,299 ct/kWh
Einspeisevergütung [EUR]= 2500/1100/8,5=0,267 ct/kWh 

Das Spiel könnte man nun ewig so weiterspielen, aber ich finde diese Formel wirklich spannend und sie zeigt auch wo die Reise hingehen könnte. Man sieht auch, dass es sich lohnen würde einen gesonderten Tarif für Flachdächer einzuführen da die 100%ige Dacheffizienz nicht gegeben ist und gerade Gewerbebetriebe predestiniert wären den Strom, der untertags gebraucht wird, selbst zu produzieren. 

Wer oben nicht auf den Link geklickt hat: Hier die derzeitigen Insiderinformationen für die nächstjährigen Tarife. Aber Achtung, das sind nur Gerüchte!

Aufdach
5 kWp bis 20 kWp …………. 27,6 Cent/kWh
über 20 kWp …………………..23,0 Cent/kWh

Freiland
5 kWp bis 20 kWp ……….. 25 Cent/kWh
über 20 kWp ……………….. 19 Cent/kWh.

Mit meiner Berechnung liegt ich da eh schon recht nah dran. Ich bin dann mal gespannt und bereite weiter Projekte für die Einreichung vor! 

Bild: sxc.hu | (c) Ivan Prole

 


 





 

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21

Jul
2011
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JETZT REGISTRIEREN zur Photovoltaikstudie 2011 Deutschland/Österreich

Banner_haus_stempel_01

Endlich ist es soweit. Die Vorbereitungsarbeiten zur Solarstudie, die ich im Rahmen des Entrepreneurshipprogramms gemeinsam mit dem Beratungsunternehmen VEND consulting GmbH durchführe, sind abgeschlossen und wir treten in die Registrierungsphase ein. Wir hatten in den Vorarbeiten viele Diskussionen über den Fokus der Studie und dank der positiven Entwicklungen in Österreich kamen wir zu der Erkenntnis, dass der österreichische Photovoltaikmarkt aus Sicht der Marktforschung und auch bei internationalen Studien noch stark unterrepräsentiert ist. Die VEND consulting GmbH wird deshalb als erstes Beratungsunternehmen den Markt professionell aufbereiten und bewerten, um die Attraktivität des Landes sowie mögliche Kooperationspotenziale mit Deutschland zu erörtern.

Der offizielle Titel der Studie lautet:

Deutschland – Chance oder Bedrohung für die Österreichische Photovoltaikindustrie? 

Die VEND consulting GmbH hat bereits mehrere Studien zum Thema Photovoltaik veröffentlicht und bisher war es üblich, dass nur ein ausgewählter Kreis an Unternehmen in diesem Bereich befragt wurde. Dieses Mal möchten wir den Teilnehmerkreis etwas öffnen und auch der Community die Möglichkeit geben, an der Studie teilzunehmen. 

Benefit für deutsche Unternehmen

Mit dieser Studie erhalten deutsche Unternehmen einen komprimierten Überblick über den österreichischen Markt, dessen Förderbedingungen und Ausbaupotential sowie einen anschaulichen Vergleich mit dem bekannten Heimmarkt. Die Ergebnisse können als Entscheidungsgrundlage für einen möglichen Markteintritt herangezogen werden und lassen eine Einschätzung für mögliche Kooperationen zu.

Benefit für österreichische Unternehmen

Österreichische Unternehmen erhalten einen Einblick darüber, wie der österreichische Markt aus deutscher Sicht wahrgenommen wird und ob es bereits Bestrebungen für einen Markteintritt gibt. Ein wichtiger Teil der Studie ist die Erhebung von möglichen Kooperationspotentialen und Imagewerte der beiden Länder.

Teilnahme

Falls Sie Interesse an einer Teilnahme der Studie haben, sollten Sie sich umgehend über diesen Link anmelden. Als Dankeschön für die Teilnahme bekommen Sie eine Zusammenfassung der Befragungsergebnisse kostenlos zugesandt sowie die Möglichkeit, die vollständige Studie zu einem Sonderpreis von 375,-€ anstatt 750,-€ (zzgl. MwSt.) zu erwerben.

Hier gibts weitere Infos. 

 

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8

Jun
2011

Intersolar ich komme!

Intersolar_europe

Heute geht’s ab auf die Intersolar. Ich werde dort als Messereporterin für das Magazin Photovoltaik agieren. Im Rahmen einer Bloggeraktion gab es vor einigen Monaten einen Aufruf dazu und so werde ich nun neben acht deutschen Männern die Minderheiten Österreich und Frauen gleichzeitig vertreten. 

Bei dieser Aktion gibt es auch etwas zu gewinnen. Ein Apple iPad. Da ich bereits mac-infiziert bin und nicht genau weiß, wofür ich das in Zukunft gebrauchen könnte, es aber trotzdem gerne hätte (anscheinend erschließt sich der Nutzen ja erst nach Besitz dieses Dings) möchte ich mir das unbedingt erschreiben. Ich brauche dazu aber auch eure Hilfe. Falls ihr meine Artikel lest (es sollen zwei pro Tag sein), würde ich mich über einen Kommentar freuen. 

Neben dieser Aktion bin ich noch in einer weiteren Mission unterwegs. Meine Unternehmensaustauschzeit bei VEND Consulting in Nürnberg hat bereits begonnen und wir sind schon mittendrin in der Arbeit. Das erste Projekt ist die Aktualisierung der Photovoltaikmarktstudie aus 2009/2010 und wir werden vor Ort die Trends und interessierte Unternehmen scouten. Es steht außerdem im Raum einen Österreichaspekt mit einzubauen. Nachdem es bei uns fast keine aktuellen Informationen zum Thema Photovoltaik gibt, ist das eine riesige Chance für mich. 

Also, schaut auf www.photovoltaik.eu vorbei um aktuelle Intersolar News zu bekommen. 

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6

Jun
2011

Auf zu neuen Ufern

Logo_dachgold_v3

Nun ist es offiziell. Mein seit Jahren gehegter Traum wird Wirklichkeit. Seit 1.6.2011 bin ich nun Inhaberin meines eigenen Unternehmens Dachgold. Gut, es ist derzeit „nur“ ein Einzelunternehmen, aber es ist ein erster Schritt in die richtige Richtung. Warum gerade jetzt? Nach meiner Arbeit in der Photovoltaik-Investmentfirma Tola Solar AG war für mich klar: 2 Jahre bevor der Photovoltaikmarkt in Österreich so richtig abhebt, möchte ich ein Unternehmen in diesem Bereich gründen, weil es ja bekanntlich mindestens so lang dauert bis sich ein Unternehmen etabliert hat. 2008 war dieser Zeitpunkt noch 4-5 Jahre entfernt, deshalb habe ich noch wertvolle Entrepreneurshiperfahrung bei Mehrblick und WeissSee gesammelt. Nun deuten alle Zeichen darauf hin, dass auch Österreich 2012/2013 aus dem Dornröschenschlaf erwachen wird und dieser Zukunftstechnologie den Stellenwert einräumt, den sie verdient hat. 

Zuerst Energie sparen und dann erzeugen, oder doch umgekehrt?

Keine andere erneuerbare Energieform hat ein vergleichbares Potential was die Kostensenkung und die Verhaltenslenkung betrifft. Aufbauend auf einer Technologie (Halbleiter) die jenem von Handys entspricht, sind Kostensenkungen keine Utopie sondern Fakt. Jeder, der eine PV-Anlage besitzt findet außerdem wieder einen gesunden Bezug zu Energie. Endlich sind kWh keine ungreifbare Grösse, sondern mit jeder Runde, die sich der Stromzähler vorwärts oder rückwärts dreht, gehen Verhaltensänderungen in Richtung Energieeffizienz einher. Der Mensch funktioniert leider nicht so, wie sich die Politik das wünscht. Wir ändern jetzt alle zuerst unser Verhalten, dann sparen wir Energie und das bisschen was danach noch übrig bleibt, wird erneuerbar erzeugt. Ich denke, dass diese Kette umgedreht werden muss. Deshalb wird Dachgold vor allem Unternehmen dabei begleiten, diesen Weg zu gehen. Zuerst mit kleinen Einstiegsanlagen zur Deckung des Eigenverbrauchs, dann grössere Projekte die gesamtgesellschaftlich etwas in Österreich verändern werden. Letzteres befindet sich noch in der Entwicklung aber ich freue mich ungeheuer auf diesen Weg. Es ist übrigens ein Irrglaube, dass man einfach warten sollte, bis die Anlagen billiger werden. Die Förderungen sinken parallel zu den Kostensenkungen, die Endrendite bleibt also über die Jahre ziemlich gleich. Nachdem Genehmigungsverfahren jedoch Jahre dauern können, gibt es keinen besseren Zeitpunkt als JETZT damit zu beginnen.

Nürnberg ich komme!

Weil es ohnehin schon schwierig genug ist, ein Unternehmen auf den Weg zu bringen, habe ich mich auch über die zahlreichen Gründungsunterstützungsangebote schlau gemacht. Eines davon ist das EU-Programm Erasmus for Young Entrepreneurs, wo man in einem ausländischen Unternehmen von einem erfolgreichen Unternehmer lernen kann. In diesem Programm wurde ich im April aufgenommen und darf nun bei VEND Consulting in Nürnberg mein Geschäftsmodell weiterentwickeln und im erfolgreichen deutschen Photovoltaikmarkt Beratungsleistungen hautnah miterleben und werde bei einer Photovoltaik Marktstudie mitwirken. Viele wollen in diesem Programm in exotische Länder. Für mich war klar, dass ich nur bei den Besten lernen will und Deutschland ist in meinem Bereich einfach unangefochtener Spitzenreiter. Ich darf dort also in die Zukunft unseres Marktes blicken und meine Leistungen auf die Bedürfnisse der Kunden der Zukunft abstimmen. Auch in diesem Falle gilt: Weit denken hilft!

Meine Erfolgschancen als Unternehmerin

Natürlich frage ich mich, ob ich jemals eine echte und gute Unternehmerin sein werde. Derzeit bin ich ja „nur“ selbstständig. (Erklärung Selbständig vs. Unternehmer) Einige Fakten sprechen gegen mich. Ich habe ein abgeschlossenes IBWL-Studium und wurde eigentlich für die Arbeit „im System“ ausgebildet. Zu meiner Verteidigung muss ich aber sagen, dass mir die klassischen BWL Fächer nie so richtig Spaß gemacht haben und nur ein einziges Fach mit Leidenschaft verfolgt wurde: Entrepreneurship und Innovation. Außerdem habe ich mich seit Studienabluss erfolgreich gegen „das System“ gewehrt und kann nun jedem Abgänger empfehlen, nach dem Studium erstmal einen 20h Job zu nehmen und in der „Freizeit“ der eigentlichen Leidenschaft, wie immer die geartet sein mag, nachzugehen. Unternehmertum lernt man nämlich überall, nur nicht an der Uni oder in einem Konzern.

 

 

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15

Mai
2011
Kommentare deaktiviert für Just another Testeintrag!

Just another Testeintrag!

Leider funktioniert die Seitenbreite nicht…………… woran das wohl liegen mag………………. jemand Ideen????????????????????? ?????????????????????????  liegt das nur daran, dass es keinen abstand gibt, oder wieso ist das so und warum hats in der ersten zeile funktioniert?????       

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9

Mai
2011
Kommentare deaktiviert für Mission MPSKW

Mission MPSKW

Am Freitag stand ein Ausflug der besonderen Art am Programm. Ein möglicher Kooperationspartner für mein Projekt Minipumpspeicherkraftwerk hat uns zu sich in die Firma Luxbaueingeladen und uns seiner Umsetzung von Energieautarkie gezeigt. Er arbeitet mit so ziemlich allen Möglichkeiten des Einsatzes Erneuerbarer Energie und hat so sein Haus auf 100% Energieautarkie eingestellt und versorgt nebenbei noch 2-3 andere Häuser. Die Bilder sprechen für sich, ich werde jedoch noch einen ausführlicheren Beitrag zu diesem Besuch schreiben!

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